Archive for the 'Kurzgeschichten' Category

Oct 08 2008

Das erste Mal

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Mein erstes Mal

Sabine wurde doch ein wenig mulmig, während sie auf das Eintreffen von Marcels “Freunden” warteten. Die Wochen, seitdem sie Marcel kannte, kamen ihr vor wie ein schöner Traum. Sie versuchte, sich zu erinnern, wie alles gekommen war:

Vor vier Monaten noch war sie nicht mehr gewesen als eine kleine Sekretärin in einer Baufirma. Mit ihren 23 Jahren hatte sie schon viele Illusionen verloren. Sicher, mit ihrem hübschen Gesicht, ihren langen blonden Haaren, ihren langen, schlanken Beinen und den vollen Brüsten liefen ihr die Männer nach. Aber welche Männer lernt man als Sekretärin in einer fremden Stadt schon kennen? In den Diskotheken und Kneipen der Stadt, wo sie gelegentlich mit ihren Freundinnen hinging, traf man doch nur Aufschneider oder schüchterne Looser.

Am Anfang hatte sie sich noch von teurer Kleidung oder tollen Autos blenden
lassen. In der Kleinstadt, aus der sie mit 21 Jahren nach Frankfurt gekommen war, gab es solche Leute schließlich nicht. In den ersten Monaten war sie daher
oft frisch gefickt in fremden Betten aufgewacht. Einige Male hatte sie sich sogar auf    der    Rücksitzbank    eines    aufgemotzten    BMW    oder    Daimler    von irgendwelchen Typen, die sie gerade erst kennen gelernt hatte, hemmungslos durchnehmen lassen, weil sie hoffte, so den Richtigen zu finden. Nicht dass sie diese Erlebnisse bereute, denn Sex machte ihr ungeheuren Spaß, seitdem ein Lehrer ihr im mehr oder weniger zarten Alter von 16 Jahren die Unschuld geraubt hatte.

Holger, so hieß er, war ein ungeheuer zärtlicher und erfahrener Liebhaber gewesen. Ihre Entjungferung hatte nur ein kleines bisschen weh getan und danach lernte sie sehr schnell, Sex richtig zu genießen. Holger war verheiratet und weil sie seine Schülerin war, mussten sie bei ihren Treffen noch vorsichtiger sein. Es kam häufig vor, dass er sich mit ihr während der Pause im Fotolabor der Schule einschloss. Sie zogen sich hastig aus und er nahm er sie auf dem Tisch oder auf dem Fußboden. Eine Viertelstunde später saß sie schon wieder als brave Schülerin in seinem Unterricht. Ihr Höschen war noch! ganz naß von ihren eigenen Säften und seinem Sperma. Sie fühlte sich ihren Mitschülerinnen dadurch ungeheuer überlegen.

Holger hatte ihr auch beigebracht, einen Mann richtig mit dem Mund zu verwöhnen. Wenn sie nur wenig Zeit hatten, ließ er sich von ihr meist einen blasen und spritzte seinen Saft dann in ihren Mund. Sie fand, dass sein Sperma sehr lecker schmeckte und sie schluckte es daher gerne. Einmal hatte sie ein ganzes Wochenende mit Holger verbracht, als seine Frau zu ihren Eltern gefahren war. Sie hatten sich in einer idyllischen Kleinstadt auf dem Land ein Hotelzimmer gemietet und waren zwei Tage lang nicht aus dem Bett gekommen. In dieser Nacht hatte sie mit Holger erstmals Analverkehr. Sie hatten es vorher schon einige Stunden lang in allen Variationen miteinander getrieben und Holger hatte seinen Saft bereits drei Mal in ihre Möse und ein Mal in ihren Mund gespritzt. Zwischendurch lagen sie einfach nebeneinander und genossen das Gefühl ihrer Haut. Als Holger seinen erneut steifen Schwanz plötzlich gegen ihre enge hintere Öffnung presste, hatte sie zunächst an einen Irrtum geglaubt. Aber er bohrte sich zielstrebig in ihren Anus hinein und nach einer Weile hatte sie sich völlig entspannt und das neue Gefühl genossen.

Es tat zu ihrer Überraschung überhaupt nicht weh. Zwischen ihren Beinen war sie von der vorangegangenen Vögelei so nass, dass ein Gleitmittel völlig überflüssig war. Sein Schwanz fühlte sich in ihrem After besonders dick und fest an. Als Holger dann auch noch anfing, zusätzlich ihre tropfnasse Möse zu streicheln, war sie erneut ganz scharf geworden und nochmals zum Höhepunkt gekommen - es war der sechste hintereinander. Holger hatte seinen Saft wenig später tief zwischen ihre Pobacken gespritzt. Für ihn hatte sie sich wenig später auch erstmals zwischen den Beinen glatt rasiert und diese Angewohnheit auch beibehalten, als
die Affäre mit Holger dadurch beendet wurde, dass er einen Posten als Schulleiter in einer anderen Stadt annahm und mit seiner Frau einige hundert Kilometer weit wegzog.

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Oct 05 2008

Erotische Träume

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Heisse Selbstbefriedigung

Heisse Selbstbefriedigung

Du kuschelst dich sanft unter die warme Decke, nur dein Gesicht schaut noch hervor. Im Zimmer ist es dunkel und still. Durch das Fenster scheint ruhig der Mond. Gelegentlich hörst du ein Geräusch vom Bett deiner Schwester, doch nun verrät dir ihr tiefes, gleichmäßiges Atmen endlich, dass sie eingeschlafen ist.

Langsam fährst du dir mit einer Hand vom Fuß beginnend an deiner Seite hinauf. Du spürst deine nackte Haut, und danach den samtenen Stoff deines weinroten Nachthemdes, der sich locker an deine weichen Kurven anschmiegt. Durch deine Handbewegung schiebst du ihn leicht nach oben. Nun kannst du spüren, wie sich deine nackten Schamlippen leicht gegen die Matratze drücken. Eine lüsterne Vorfreude durchzuckt deinen Körper. Fast schämend ob der eigenen Sexualität drückst du dein Becken etwas fester gegen das Bett und spürst die süßen Wogen der Lust leicht durch deinen Körper schießen.

Blitzartig fallt dir meiner Geschichte wieder ein, Bilder jagen durch deinen Kopf. Wie wir im Aufzug stehen und uns ausziehen, wie du deinen Körper gegen meine Hand drückst, wie uns die Schweißperlen auf der Stirn stehen, während wir uns in wilder Ekstase aneinander reiben, wie du völlig Nackt mit gespreizten Beinen auf einer Parkbank sitzt und dich selbst befriedigst, wie ich dich liebevoll im Arm halte und deinen Rücken mit heißen Küssen benetze. Deine Phantasie erwacht nun zu regem Leben und liefert dir in schneller Folge ein buntes Wirrwarr erotischer Bilder und Gedanken, das dich nicht mehr loslässt.

Du hast es gar nicht bemerkt, wie sich deine Hand zwischen deinen Beinen verirrt hat und in leichten Kreisbewegungen sanft deinen Kitzler massiert. Du liegst nun auf dem Rücken, dein Nachthemd endet bei deinem Bauchnabel. Du spürst erregt deine Nacktheit unter der Decke. Deine Finger fahren nun weiter nach unten und du spürst deine feuchten Schamlippen. Der herbe Geruch deiner Sexualität steigt dir in die Nase, und du beginnst dich härter zu reiben. Du denkst daran, was ich jetzt wohl gerade mache. Dass ich erregt an dich denke, während ich ganz leicht meinen Steifen auf und ab reibe. Das ich den Lusttropfen, der sich an der Spitze meiner Eichel gebildet hat, genüsslich auf meinem Schwanz verreibe und an deine feuchte Scheide denke, in der deine Finger gerade stecken und dich massieren.

Bei diesen Gedanken beginnst du dich nun heftiger zu reiben und deine Klitoris mit deinen feuchten Fingern zu liebkosen. Deine Zunge denkt an meine Küsse, deine Brüste sehnen sich nach meiner Berührung, deine Schenkel wollen meine Hände spüren und deine Muschi meinen Schwanz in sich aufnehmen und immer wieder daran auf- und abgleiten. Du willst mich zum Orgasmus reiten, den glitzernden Ausdruck in meinen Augen sehen und mich vor Wollust aufschreien hören, dein Becken immer stärker gegen meines pressen, in ewigen Zungenkuss mit mir verschmolzen sein und meinen pumpenden Schwanz in dir zucken spüren. Du willst spüren wie ich dich zu einem explosiven, schreienden Orgasmus bringe und wir in hilfloser Umarmung ineinander verschlungen sind, während wir immer und immer wieder kommen.

Nun zuckt dein Körper auf, dein Becken schnellt hoch und deine Finger werden durch deine Scheidenmuskeln wellenförmig wieder und wieder zusammengepresst, während ein gewaltiger Orgasmus deinen Körper durchzuckt. Du gibst dich diesem völlig hin und lechzt nach unserer nächsten Begegnung, willst mich berühren, in den Armen halten, in dir spüren.

Langsam klingt das Gefühlt ab und du ziehst deine Finger aus der Scheide. Nun hast du es dir also seit Jahren wieder einmal selbst gemacht, doch diesmal war es aufregender als sonst. Trotzdem schämst du dich leicht dafür. Bald hat dich jedoch der Schlaf eingeholt, und du schlummerst friedlich in süßen Träumen an mich vor dich hin.

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